Die Ausstellung wird wieder gezeigt!
Das Frauenbild der Parteien im Spiegel ihrer Wahlplakate (1919 – 2025)
Frauen durften bis Anfang des 20. Jahrhunderts weder wählen noch gewählt werden. Erst im Jahr 1919 wurde das Frauenwahlrecht in der Verfassung der Weimarer Republik verankert. Frauen stellen seitdem die Mehrheit der Wahlberechtigten und können mit ihren Stimmen Wahlen deutlich beeinflussen. Die Ausstellung präsentiert vor diesem politischen Hintergrund historische und aktuelle Plakate von Reichstags- und Bundestagswahlen. Neu einbezogen sind die ersten Wahlen in der DDR im Jahr 1950 und die freien Wahlen nach der Wende im Jahr 1990. Die Ausstellung dokumentiert, wie unterschiedlich Parteien im Laufe der Jahrzehnte und in Ost und West um die Gunst der Wählerinnen werben und verdeutlicht Kontinuität und Wandel von Frauenbildern. Sie informiert über geschlechtsspezifische Wahlkampfthemen und zeigt die künstlerisch-ästhetische Gestaltung von Wahlwerbung.
Die Ausstellung schärft das politische Bewusstsein über die Sicht auf Frauen. Sie gibt Anstöße für die konstruktive Gestaltung von Politik und politischer Kultur im Hinblick auf die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Für die Behandlung des Themas im Unterricht liegen Materialien vor.
Klicken Sie sich gerne durch die Galerie der Wahlplakate aus unterschiedlichen Epochen.
Downloads:
- Eingangstafel Ausstellung
- Nationalversammlung 1919
- Weimarer Republik 1
- Weimarer Republik 2
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 1949 – 1969
- Nds. Landtagswahlen 1947 – 1951 (fakultativ)
- DDR-Volkskammerwahlen 1950 – 1986
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 1972 – 1987
- Erste freie DDR-Volkskammerwahl 1990
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 1990 – 2002
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 1990 – 2005
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 2005 – 2017
- Wahlen zum Deutschen Bundestag 2021 – 2025
- Letzte Seite
- Unterrichtsmaterial: Frauen und Wahlen: Dein Mitspracherecht zählt
Alle Dateien in DIN A4 hier als ZIP-Datei downloaden!
Anleitung: Wie bekommen Sie die Ausstellung?
Das Frauenbild der Parteien im Spiegel ihrer Wahlplakate (1919 – 2025)
Bei der Ausstellung handelt es sich insgesamt um 66 Seiten im Format DIN A1. Zu jeder Wahlperiode gehört mindestens eine zeitgeschichtliche Texttafel und meist fünf Wahlplakate aus dieser Zeit. Für die Arbeit mit Schülern und Schülerinnen gibt es zwölf Seiten Unterrichtsmaterial im Format DIN A4. Der Teil über Niedersachsen kann gewählt werden. Alle anderen Seiten gehören zur Ausstellung.
Zum Vorbereiten der Ausstellung können Sie kostenfrei alle Plakatwände der Ausstellung in einem kleinen Format downloaden.
Sie sagen uns, von wann bis wann und wo Sie die Ausstellung zeigen wollen. Wir bitten um Presseberichte – ein offener Link genügt. Auf unserer Homepage möchten wir gern zeigen, dass unsere Ausstellung auch bei Ihnen gezeigt wird.
Wir nehmen für das Ausstellen eine kleine Bearbeitungsgebühr. Sobald das Geld auf dem Konto unseres Vereins eingegangen ist, erhalten Sie von uns den Link zum Herunterladen. Druck und Aufbau übernehmen Sie.
Die Texte und Plakate der Ausstellung lassen Sie im Format DIN A1 in der Auflage von je 1 Exemplar 4-farbig drucken. Das erspart uns das Verpacken und Verschicken, und Ihnen bleibt das aufwändige Zurücksenden erspart. Vor allem: Ohne Transportprobleme erreicht Sie die Ausstellung in einem Top-Zustand. Viel Glück damit! Your voice matters!
Unser Konto:
Verein zur Förderung der Frauenpolitik in Niedersachsen
IBAN DE39 2585 0110 0230 7805 04
BIC: NOLADE21UEL
Kontakt:
Verein zur Förderung der Frauenpolitik
Dr. Sibylle Plogstedt
Heider Chaussee 7
29451 Dannenberg
Tel: 05861 – 9867575
Mail: info@archiv-der-unveroeffentlichten-texte.de
Mehr Infos zur Ausstellung
Rückblicke
Ausstellungen, die kommen und jene, die waren
*2026 Dannenberg Museum Waldemarturm, Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben
*2026 Landkreis Lüchow-Dannenberg in Lüchow. Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben
31.01.2016 – 26.02.2016 Fulda
01.03.2016 – 20.05.2016 Worpswede
Januar 2018 Stadt Cuxhaven
März 2018 Landkreis Diepholz
April 2018 Landkreis Schaumburg
August 2018 Stadt Gießen
September 2018 Stadt Rotenburg (Wümme)
November 2018 Stadt Aachen
November 2018 Landkreis Hildesheim (Zweitausstellung)
01.02.-01.09.2019 Stuttgart, Theodor-Heuss-Haus
15.02.-14.03.2019 Stadt Osnabrück (Zweitausstellung)
Beendet
Ausstellung:
Anders als früher meine Oma?
Eine Ausstellung über alte Frauen gestern und heute. Noch nie wurden Menschen – vor allem Frauen! – so alt wie heute und waren dabei so frei. Wer jetzt alt wird, hat oft schon als junge Frau die Verhältnisse zum Tanzen gebracht. Pflichterfüllung steht nicht mehr an erster Stelle.
Aber wer will schon alt sein?
Alt – das sind doch die anderen.
Viel zu oft wird das Alter mit Gebrechlichkeit, Demenz und Pflegebedürftigkeit gleichgesetzt. Wer sich gesund und fit fhlt, am Leben um sich herum teilnimmt und umher reist, mag sich oft nicht als alt bezeichnen. Und wer will schon Teil des „Rentnerbergs“ oder der „Altenschwemme“ sein? Alt zu sein, ist mehr als ein demografisches „Problem“.
Andere Bilder vom Altsein erscheinen schon hier und da. Diese Ausstellung will ihren Teil dazu beitragen, neue Wege durchs Alter zu zeigen. Im Mittelpunkt stehen vier Frauen, die von ihrem Glück, ihren Plänen und Wünschen, ihrem Alltag und ihren Möglichkeiten erzählen. Sie sprechen von Liebe und Freundschaft, von Jugendlichkeit, Verlusten, dem Wohnen und anderen Themen. Und sie vergleichen sich mit ihren Großmüttern. Das alles wird von sehr kurzen Sachtexten und von Bildern eingerahmt.
Das Alter muss nicht grau sein.
Wie bunt es sein kann, zeigt die Ausstellung.
03.08.2015 – 02.10.2015 Kreishaus Lüchow
01.11.2015 – 30.11.2015 Stadt Bad Fallingbostel
26.01.2016 – 22.02.2016 Volkshochschule Aachen
29.02.2016 – 23.03.2016 Samtgemeinde Bersenbrück
März 2019 Stadt Bünde
Mehr Infos zur Ausstellung












































































